Udo Folgart
Mitglied des Brandenburger Landtags

Brandenburgs SPD-Landesvorsitzender Dietmar Woidke hält die Benennung von Franziska Giffey zur künftigen Bundesministerin für Familie für „eine ausgezeichnete Entscheidung“.

Dietmar Woidke: „Franziska Giffey wird am Kabinettstisch die starke und sympathische Stimme für den Osten – aus Brandenburg. Franziska Giffey hat bewiesen, dass sie Inhalte benennen und konsequent umsetzen kann. Ihre klaren Positionen zu Gerechtigkeit, sozialer und innerer Sicherheit verbindet sie mit einer sehr angenehmen und erfrischenden Kommunikation. Sie kann mit viel Herzblut und starker Überzeugung für ihre Themen werben.

Frauen wie Franziska Giffey können es schaffen, Menschen dafür zu begeistern, sich für Politik und Gesellschaft zu engagieren. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihr im Interesse der Familienpolitik, die immer auch Sozial- und Bildungspolitik ist. Und ich freue mich auf eine Brandenburgerin in der Bundesregierung.“

Der Brandenburger SPD-Generalsekretär Erik Stohn ergänzt: „Als Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln mit seinen 330.000 Einwohnern und allen Herausforderungen, die der Bezirk hat, hat Franziska Giffey Führungsstärke bewiesen. Ihre klare Haltung, ihr Bekenntnis zu einem gerechten und starken Staat, in dem alle sich an Regeln halten müssen, damit das Zusammenleben klappt, gefällt mir. Gleichzeitig ist sie eine Kümmerin vor Ort. Der von ihr gepredigte Dreiklang „Gerechtigkeit, Ordnung und Sicherheit“ ist ein Ton, der in der Volkspartei SPD selten zu hören ist, aber genauso – gerade in einer Volkspartei – auch zu hören sein muss.“