| Udo Folgart diskutiert mit Schülern des Nauener Goethe-Gymnasiums zur Arbeitnehmerfreizügigkeit |
| Freitag, 13. Mai 2011 | |
Udo
Folgart besuchte im Rahmen der Europa-Woche seine ehemalige Schule, das
Goethe-Gymnasium in Nauen
, dessen Schulpate er auch
ist. Er diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 11/12
eine Doppel-Unterrichtsstunde lang viele spannende Fragen rund um das Thema
„Arbeitnehmerfreizügigkeit und deren Auswirkungen auf Brandenburg“. Die
Diskutanten kamen schnell in ein interessantes Gespräch, das ein breites Feld
berührte: einheimische Saisonkräfte in der Landwirtschaft, ausländische
Erntehelfer, Grüne Berufe, Fachkräftemängel, Nachwuchsgewinnung, Qualifikation,
Bildung, Klimaschutz, Förderpolitik der EU und vieles mehr. Die Schüler waren
sehr gut vorbereitet und gaben dem Landtagsabgeordneten Folgart Hausaufgaben
auf: Er solle Einfluss auf die Bildungshoheit des Landes nehmen und die
Abwahlmöglichkeiten von Fächern, wie z.B. die natur- und
gesellschaftswissenschaftlichen, beschränken. Auch mehr praktische Arbeit wäre
sehr wichtig.
Anja Priewe, Lehrerin für
Politische Bildung, schrieb in der Nachbereitung an Udo Folgart: „Ich hatte
gleich danach noch ein Drittel im Unterricht und die Schüler waren begeistert.
Wir haben gleich weiter diskutiert und uns sind viele Fragen für ein nächstes
Mal eingefallen, darauf freuen wir uns schon.“ Udo Folgart versprach: „Mir hat es richtig Spaß gemacht, die Diskussion war sehr erfrischend und ich komme wieder. Jonas Bockmann hat mir schon die nächste Einladung überreicht für den Spendenlauf der Kinderhilfe Sambia e.V. am 24. Juni.“
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